Salm - Nachhaltige Aktienstrategie

Anteilklasse I

FONDSPROFIL

Ziel der Anlagepolitik des Salm – Salm Sustainability Equity ist es, unter Berücksichtigung des Anlagerisikos einen angemessenen Wertzuwachs in der Teilfondswährung zu erzielen. Darüber hinaus richtet sich die Anlagepolitik des Fonds auf Unternehmen, deren Geschäftsmodell vereinbar mit dem sogenannten „2-Grad-Limit“ ist. Das heißt, es sollen Investmentrisiken vermieden werden, die mit politischen, regulatorischen oder gesellschaftlichen Maßnahmen einhergehen, deren Ziel es ist die globale durchschnittliche Temperaturerhöhung auf maximal 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Zeiten zu begrenzen. Diese Unternehmen sollen eine Klimastrategie besitzen und klimaeffizienter operieren als Unternehmen der gleichen Branche. Zudem sollen Investitionen in Unternehmen vermieden werden, die über fossile Reserven verfügen.

WERTENENTWICKLUNG (CHART)

Ansprechpartner

Lead-Fondsmanager

Frederik G. Hildner

Co-Fondsmanager

Constantin Prinz zu Salm-Salm

Benchmark


Fonds


Professionelle Auswahl von Einzelunternehmen und aktives Anlagemanagement

Partizipation an Kurssteigerungen globaler Aktien möglich

Vereinnahmung von Dividendenzahlungen möglich

Zukünftige Gewinne durch Investitionen in nachhaltigen und klimaresilienten Unternehmen möglich

Diversifizierung des Risikos durch Streuung der Anlagen auf verschiedene Branchen und Länder

Wertschwankungen bei Rückgabe aufgrund von Schwankungen der Investments im Fonds sowie der Notierung der Wertpapiere

Vergangenheitsbezogene Daten bilden keinen Indikator für zukünftige Wertentwicklung

Keine Zusicherung für die Erfüllung der Ziele der Anlagepolitik

Bei fallenden Aktienmärkten sind Kursverluste möglich

Allgemeine Länder-, Bonitäts-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken der Emittenten sowie Wechselkursrisiken können negativen Einfluss auf die Kurse nehmen.

Geringeres Risiko
Höheres Risiko
Potenziell geringerer Ertrag
Potenziell höherer Ertrag
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Wertschwankungen bei Rückgabe aufgrund von Schwankungen der Investments im Fonds sowie der Notierung der Wertpapiere

Vergangenheitsbezogene Daten bilden keinen Indikator für zukünftige Wertentwicklung

Keine Zusicherung für die Erfüllung der Ziele der Anlagepolitik

Bei fallenden Aktienmärkten sind Kursverluste möglich

Allgemeine Länder-, Bonitäts-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken der Emittenten sowie Wechselkursrisiken können negativen Einfluss auf die Kurse nehmen.

Die Angaben dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Das Sondervermögen weist auf Grund seiner Zusammensetzung und seiner Anlagepolitik ein nicht auszuschließendes Risiko erhöhter Volatilität auf, d.h. in kurzen Zeiträumen nach oben oder unten stark schwankender Anteilpreise. Neben der Verwaltungsvergütung werden dem Fonds weitere Kosten wie z.B. Transferstellenvergütung, Transaktionskosten sowie diverse weitere Gebühren belastet. Weitere Informationen zu den laufenden sowie den einmaligen Kosten können dem Verkaufsprospekt, dem letzten Jahresbericht sowie den wesentlichen Anlegerinformationen entnommen werden. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen (Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresbericht) zum Investmentvermögen. Verkaufsunterlagen zu allen Investmentvermögen der Universal-Investment sind kostenlos bei der Salm-Salm & Partner GmbH unter https://www.salm-salm.de/, Ihrem Berater / Vermittler, der zuständigen Verwahrstelle / Depotbank oder bei Universal Investment unter www.universal-investment.com erhältlich. Die Fondskennzahlen werden auf Basis täglicher Daten ermittelt.

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Ermittlung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen). Die Fondsperformance gemäß BVI-Methode ist die prozentuale Änderung des Anteilswertes zwischen Beginn und Ende des Berechnungszeitraums. Dabei wird von der Wiederanlage evtl. Ausschüttungen ausgegangen. Die BVI-Fondskategorie ist aus der Feinkategorisierung des BVI abgeleitet.

Steigt der Kurs der Aktie, in die das Wandelrecht besteht, so profitiert der Inhaber der Wandelanleihe. Fällt dagegen der Aktienkurs, so begnügt sich der Anleger mit der Rendite der reinen Anleihe. Da der Kurs der Wandelanleihe in einer gewissen Bandbreite bei sich ändernden Kursen der Aktien stärker steigt als fällt, spricht man von einem asymmetrischen Chancen-Risiko-Profil.

Der Beta-Faktor einer Anlage ist ein Maß für die gemeinsame Entwicklung der Performance von Portfolio und Benchmark. Er gibt darüber Auskunft, wie der lineare Zusammenhang (siehe Korrelation) zwischen beiden aussieht. Er sagt jedoch nichts darüber aus, ob dieser Zusammenhang überhaupt besteht: Daher verlangt ein aussagekräftiges Beta eine hohe Korrelation (nahe 1). In einem steigendem Markt ist ein Beta > 1 vorteilhaft, in einem fallenden Markt ein Beta 1.

Der Bondfloor ist der theoretische Wert einer Wandelanleihe, ohne Optionskomponente. Der Optionspreis - die Kosten für das Wandelrecht - wird zur Ermittlung des Bondfloors gleich null gesetzt.

Das Delta misst die Aktiensensitivität einer Wandelanleihe. Es drückt das Verhältnis der Kursveränderung der Aktie zur Wandelanleihe aus. Ein Delta von beispielsweise 0,4 sagt aus, dass der Wandelanleihekurs um 4% steigt, wenn die entsprechende Aktie einen Kursanstieg von 10% erfährt. Die Duration ermittelt den gewichteten Durchschnitt der Cash-Flow-Termine, also die Zeitpunkte der Zins- und Tilgungszahlungen. Sie sagt aus, wie lange das Kapital durchschnittlich gebunden ist. Eine Duration von z.B. 4,5 sagt aus, dass die durchschnittliche Fälligkeit der Zins- und Tilgungszahlungen 4,5 Jahre beträgt.

Mathematisch ist die Information Ratio die Überschussrendite (Fonds vs. Benchmark) dividiert durch den Tracking Error (aktives Risiko). Grundsatzlich ist es umso besser, je hoher dieser Wert ist. Bei einer Information Ratio von z. B. 0,25 konnte der Portfoliomanager ein Viertel des aktiven Risikos in aktive Rendite umwandeln.

Der Maximum Drawdown gibt den maximalen Verlust an, den ein Anleger seit Auflage hätte erleiden können. Er stellt somit den maximal kumulierten Verlust seit Auflage dar. Die Länge des Drawdowns ist die Zeitspanne vom Beginn der Verlustperiode bis zum Erreichen des Tiefstkurses.

Die Prämie, auch Aufgeld genannt, ist die Differenz zwischen dem aktuellen Aktienkurs und dem Kurs der entsprechenden Wandelanleihe. Bei der Auflegung der Wandelanleihe kann man davon ausgehen, dass der Preis der Aktien geringer ist, als der Preis der Wandelanleihe. Steigt die Aktien jedoch schneller als der Wandelanleihe, verringert sich die Prämie, bis sie ggf. auf null schrumpft. Übersteigt die Parität den Wandelanleihekurs, spricht man von Abgeld.

Die Sharpe Ratio ist die Differenz zwischen erzielter Performance p.a. und risikolosem Zins p.a., dividiert durch die Volatilität dieser Differenz. Sie lässt sich daher als "Risikoprämie pro Einheit am eingegangenen Gesamtrisiko" interpretieren. Grundsätzlich ist es umso besser, je höher sie ist (hohe Performance bei geringem Risiko). Auf Grund ihrer Konzeption als relative Größe konnen Sharpe Ratios verschiedener Portfolios sowohl untereinander als auch mit der der Benchmark verglichen werden.

Der Tracking Error ist ein Maß fur das "Aktive Risiko" eines Fonds gegenüber der Benchmark. Berechnet wird er als annualisierte Standardabweichung der Performance Differenzen zwischen Fonds und Benchmark. Daher ist er ein Maß für das Abweichungsrisiko der Fondsperformance von der Benchmarkperformance.

Die Treynor-Ratio ist eine auf dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) basierende Kennzahl. Sie bezeichnet das Verhältnis der aktiven Rendite zum Betafaktor. Damit ist die Treynor-Ratio ein Maß fur die erzielte Überschussrendite pro übernommener Einheit an nicht diversifizierbarem Risiko.

Der Value at Risk (VaR) ist der maximal mögliche Verlust des Fonds bei geg. Haltedauer (20 Handelstage) und Konfidenzniveau (99%) abgeleitet auf der Basis der Standardabweichung, der Schiefe und der Wölbung der täglichen Fondsreturns.

Unter Volatilität ist das "Schwankungsrisiko" z. B. eines Fonds zu verstehen. Als mathematische Grundlage dient die Standardabweichung der Performancezahlen über den betrachteten Zeitraum; annualisiert wird diese als Volatilität bezeichnet. Eine Volatilität von 5% bei einer durchschnittlichen Jahresperformance von 7% besagt, dass die nächste Jahresperformance mit 68,27% Wahrscheinlichkeit zwischen 2% (= 7% - 5%) und 12% (= 7% + 5%) zu erwarten ist.

Hinweis Schweiz
Vertreter in der Schweiz ist die 1741 Fund Solutions, Burggraben 16, 9000 St. Gallen, Schweiz. Zahlstelle in der Schweiz ist die Bank Vontobel AG, Gotthardstrasse 43, 8002 Zürich, Schweiz. Der Verkaufsprospekt, die „wesentlichen Anlegerinformationen“, das Verwaltungsreglement sowie der Jahres- und Halbjahresbericht können kostenlos beim Vertreter bezogen werden.

Hinweis Österreich
Vertreter und Zahlstelle in Österreich ist die Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, 1100 Wien, Österreich. Der Verkaufsprospekt, die „wesentlichen Anlegerinformationen“, das Verwaltungsreglement sowie der Jahres- und Halbjahresbericht können kostenlos beim Vertreter bezogen werden.

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